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Seit Ende 2012 treten die drei Wahlwiener Christoph Ertl, David Resch und David Ruhmer als Gospel Dating Service auf. Bewusst haben sie einen Bandnamen gewählt "der die Menschen zum Grübeln bringt und überrascht, denn genau das wollen wir auch mit unserer Musik schaffen: die Leute immer wieder aufs Neue zu fordern und zu überraschen." Wie sich das dann anhört: Am 31.5. kann man das live bei Okto sehen!

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Levie entwickelt Klanglandschaften, die zwischen der tiefen dunklen Leere der interstellaren Einsamkeit und der wahnsinnigen Dichte des Alltags oszillieren. Eva Koglbauer und Tina Bauer nutzen eher gängige Instrumente - Gitarre, Bass, Gesang -, um eine eher ungewöhnliche Musik zu kreieren. Zeitgenössischer Gothic, so mancher könnte sagen. Aber Levie sind viel mehr als das: Schallzerstörung in Abwesenheit eines Vorschlaghammers. Levie wartet auf Sonnenstrahlen, die durch die Wolken schießen…. drei Stockwerke unter der Erde.

https://www.facebook.com/leviemusic/

Foto: (c) Christian Sundl

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FARCE ist ein in Hochglanzplastik laminierter, formvollendeter, queerer Popstar für die letzten Tage der Menschheit und mindestens die erste Woche danach. Fast zwei Jahre nach dem Kritikliebling mit dem unaussprechlichen Namen (Ich sehe im vorbeifahrenden Auto den Unfall mitvorbeifahren in Zeitlupe und rueckwaerts, Meta Matter, 2017) präsentiert FARCE ihr knapp betiteltes, vielerwartetes Studiodebüt. HEAVY LISTENING findet Veronika J. König in deutlich poppigeren, konkreteren musikalischen Gefilden wieder. Konzipiert als zusammenhängendes Werk fordert es schamlos ungeteilte Aufmerksamkeit, das ,,heavy listening" der Hörenden ein, ohne dabei die Affinität zum Ohrwurm zu verlieren. Die LP ist in erstmaliger Zusammenarbeit mit dem Wiener Musiker und Produzenten Nikolaus Abit enstanden und widerspricht mit 55 Minuten Spielzeit sowohl in Form, als auch Inhalt den Gepflogenheiten zeitgenössischer Popmusik. Spielend bedient es sich an Genres von Trance bis Indie, Trip Hop bis Schlager. Das Ergebnis ist ein vielschichtig und prägnant produziertes Konzeptalbum, das Vergleiche mit KünstlerInnen wie St. Vincent, Charli XCX oder LCD Soundsystem nahelegt und FARCE zu einer der spannendsten AkteurInnen einer Nouvelle Vague des Not-So-Underground Pop macht.

Foto: Laura Schäffer

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Emo-Boy trifft cooles Skater-Girl. Sie mögen sich natürlich nicht. Erst später dann werden sie Freunde, dann ein Paar. Und dann eine Band. Anger, das sind Julian Angerer und Nora Pider aus Brixen, Südtirol, sind vor kurzem nach Wien gezogen und haben aus den Bergen und dem weichen italienischen Flair eine schön-traurige Grundstimmung mitgebracht. Im März 2018 veröffentlichen sie ihre Debüt EP „Liebe & Wut“ und spielen im Laufe des Jahres zig Konzerte in Österreich, Südtirol und Italien. Vom Berliner Magazin Diffus wurden sie 2018 zu den fünf spannendsten Newcomern Österreichs gewählt und der Kultradiosender „FM4“ spielt die Songs der beiden in Dauerschleife. Die Singel „Sunday Depression“ schafft es bis in die Charts. Vor kurzem konnten die beiden im Wiener Gasometer als Vorband von Chvrches vor 3.000 Fans begeistern. Die im November erschienene Single (Find) Someone ist ein erster Vorbote für die neuen Tracks, die zusammen mit Zebo Adam (u.a. Bilderbuch, Zeal & Ardor, Beatsteaks, Flut) im Sommer 2018 aufgenommen und produziert wurden, die bislang unbekannte Facetten des Duos aufzeigen.

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Kometa sind eine vierköpfige Postpunk/Rock-Band aus Wien. Fragile und minimalistische Songs treffen auf noisige Gitarren, die von einer treibenden Rhythmusfraktion in die Weite getragen werden. Ihre jüngste Veröffentlichung erschien Ende 2016 auf No Expectation Records. An neuem Material wird gearbeitet.