Queer Watch

Queer Watch nimmt Organisationen, die in Wien tagtäglich mit Menschenrechten zu tun haben - insbesondere jene innerhalb der LGBTIQ-Community - in den Fokus und zeigt die verschiedenen Perspektiven, Ansätze und Ebenen des Engagements rund um die Durchsetzung der Rechte eines (queeren) Menschen auf.

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EuroPride 2019 lädt herzlich zum Pride-Konzert mit LGBTIQ Schwerpunkt ein. Student*innen, Alumni und Professor*innen der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien spielen das Konzert MARCH OF THE WOMEN*. Das gleichnamige Stück der britischen Komponistin Ethel Smyth wurde im Jahre 1910 geschrieben und wurde zur Hymne der englischen Frauenbewegung. Ethel Smyth (1858 – 1944), die vornehmlich in Frauenbeziehungen lebte, setzte sich als Komponistin und Suffragette für Frauenrechte und Gleichberechtigung ein. Ihre Liebe zu Wien war schon immer groß, weshalb sie bereits zahlreiche Konzerte in der Stadt gab. Neben Smyths Kompositionen werden Werke von Pëtr Il’ič Čajkovskij, den sie persönlich kennenlernte, und ihrer Freundinnen Elisabeth von Herzogenberg und Mathilde Kralik zu hören sein. Moderation: Andreas Brunner (QWIEN – Zentrum für queere Geschichte)

March of the women* - the EuroPride Concert

EuroPride 2019 lädt herzlich zum Pride-Konzert mit LGBTIQ Schwerpunkt ein. Student*innen, Alumni und Professor*innen der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien spielen das Konzert MARCH OF THE WOMEN*. Das gleichnamige Stück der britischen Komponistin Ethel Smyth wurde im Jahre 1910 geschrieben und wurde zur Hymne der englischen Frauenbewegung. Ethel Smyth (1858 – 1944), die vornehmlich in Frauenbeziehungen lebte, setzte sich als Komponistin und Suffragette für Frauenrechte und Gleichberechtigung ein. Ihre Liebe zu Wien war schon immer groß, weshalb sie bereits zahlreiche Konzerte in der Stadt gab. Neben Smyths Kompositionen werden Werke von Pëtr Il’ič Čajkovskij, den sie persönlich kennenlernte, und ihrer Freundinnen Elisabeth von Herzogenberg und Mathilde Kralik zu hören sein. Moderation: Andreas Brunner (QWIEN – Zentrum für queere Geschichte)

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