Archiv: April 2011
WohnzimmerFilmRevue, die 52ste
11.04.2011
ErstSendung am 9. Mai 2011
Eine kleine Geschichte über das fröhliche Wohnzimmer
2011, Farbe, Ton, Video, 5:51 Min.
Das fröhliche Wohnzimmer hat sich von einer Punkband zu einem Kleinverlag, zur Produktionsgemeinschaft ilfri und zu einer Wohnzimmergalerie und einem Glücksschweinmuseum verwickelt. Wie das fröhliche Wohnzimmer alles unter einen Hut bringt und mit seinem Popopsch auf vielen Kirtagen tanzen geht, seht ihr in diesem Film.
Foolish Drunken
2005, Video, Farbe, Ton, 3:20 Min.
Foolish drunken / O so many beers / Head full of ideas / Eyes full of dreams / It was a perfect scream
Don’t remember the words / I yesterday tried to say / Don’t remember the games / I yesrerday tried to play
Päng! Ein Thriller 2
2007, ZeichentrickVideo, Farbe, Ton, 2:27 Min.
work in progress! Insgesamt werden es 20 Teile. Huch! Der Text ist 2002 im Buch “Nach der Thrillerpfeife” in der edition ch erschienen.

WohnzimmerFilmRevue, die 51ste
11.04.2011
ErstSendung am 11. April 2011
WohnzimmerKonzert 1
Ilse Kilic: “Wenn ich ein Vöglein wär”
2011, Video, Farbe, Ton, 3:36 Min.
Fritzchen plant eine Serie von KonzertFilmen. Das 1. Konzert zeigt Ilse beim Vortrag des Songs “Wenn ich ein Vöglein wär”. Ilse begleitet ihre wunderschöne Stimme mit spärlichen Ukulele-Tönen.
Hören und sehen Sie sich das an.
Köstliche Ungeheuer
2004, Video, Farbe, Ton, 2:37 Min.
Bildfüllende, unGeheuerliche, unHeimliche Verwandlungen von Ilse und Fritz, IlFri, IF.
What Do You Say?
2011, MusikVideo, Farbe, Ton, 3:15 Min.
Neubearbeitung eines Musikvideos aus dem Jahr 1987.
DarstellerInnen: Ilse Kilic, Bernhard Kölbersberger, Fritz Widhalm
Kamera: Kenan Kilic
Vom Glück
2006, Zeichentrickfilm, Farbe, Ton, Video, 2:20 Min.
Die Absicht, dass der Mensch glücklich sei, ist im Plan der Schöpfung nicht enthalten. Das sagt Sigmund Freud.

WohnzimmerFilmRevue, die 49ste + 50ste
11.04.2011
ErstSendungen am 14. Februar + 14. März 2011 (Fortsetzung)
Mein Leben und Streben, Teil 3
2011, Video, Farbe, Ton, 26 Min.
Eine Wir-blättern-im-Bilderbuch-Verfilmung des gleichnamigen Comics von Fritz Widhalm.
Mit Fritz in Farbe!


WohnzimmerFilmRevue, die 48ste
11.04.2011
ErstSendung am 17. Jänner 2011
Alphabet
2010, Farbe, Ton, Video, 3:48 Min.
26 Buchstaben sind die Hauptdarsteller dieses Films, der von A bis Z spricht.
63%
2010, Video, Farbe, Ton, 3:20 Min.
Das Minidrama “63%” schrieben Ilse und Fritz für “Frisches Blut. 25 Jahre Alter Schl8hof. 25 Minidramen”. Ilse und Fritz fuhren zur Uraufführung nach Wels – siehe “Blut”! Hier nun das Minidrama als Trickfilm.
Viel Spaß mit Vampir 1, Vampir 2 und der dicken Wirtin, wünscht das Wohnzimmer.

Kugeldie und Kugeldei
2011, Farbe, Ton, Video, 3:26 Min.
Kugeldie und Kugelsei – sie sind meine Seelen – sitzen drin in meiner Brust – und ich kann sie quälen. Kugeldie und Kugeldei – sie sind beide ich – wenn ich sie zu lange quäle – quälen sie auch mich.
Das Thema ist also klar – der Weg von der Seelenqual zur heiteren Gelassenheit – wie man ihn suchen und (nicht) finden kann.
WohnzimmerFilmRevue, die 47ste
11.04.2011
ErstSendung am 20. Dezember 2010
Ein kurzer Film über den Sinn des Lebens
2010, Farbe, Ton, Video, 1 Min.
Wie der Titel schon sagt, handelt der Film vom Sinn des Lebens und davon, wie man diesen finden oder dieser werden kann.

Bewegte Sprache
2010, Video, Farbe, Ton, 10 Min.
Plattencovers werden Fotos aus meinem Leben gegenübergestellt bzw. durch Fotos aus meinem Leben nachgestellt. Das Gedicht “nervös, nervös, nervös” läuft nervös durchs Bild und dazu werden die ersten Kapitel aus meinem Buch “heute. ein letztes buch” gelesen. Und – es funktioniert.
Andreas Renoldner ist ein Fan dieses Films.
WohnzimmerFilmRevue, die 46ste
11.04.2011
ErstSendung am 22. November 2010
Was würdest du dann gerne werden?
2010, Farbe, Ton, Video, 9:32 Min.
Meine kindliche Vorstellung, ein weiteres Leben zur Verfügung zu haben, genau gesagt, als etwas anderes oder jemand anderer noch einmal zur Welt zu kommen, gab die Idee zu diesem Film. Wobei der Haken dieser Vorstellung im Detail liegt: Man wird eben nicht wieder geboren und kann einfach dort weitermachen, wo man im vorigen Leben aufgehört hat. Und überhaupt: Welche Lebensform wäre für eine Wiedergeburt eigentlich erstrebenswert?
Hommage an das E
2010, Farbe, Ton, Video, 2:10 Min.
Ja, das E ist wichtig für die Sprache, nicht nur, aber auch, wenn man vom lEbEn sprEchEn will. Das E ist im deutschen der häufigste Vokal. Wer das Buch ohne E von Georges Perec kennt (es heißt in der Übersetzung “Anton Voyls Fortgang”, französisch “La disparition”), weiß, wie hart und unvermittel und wie schwierig es ist, ohne E zu sprechen. Übrigens gibt es ein Buch ohne E und ohne U von mir, also Ilse Kilic. Ich konnte in diesem Buch weder lesen noch schnurren, es gab weder Kekse noch Kunst. Alkohol aber gabs.
