Von Hennen und Eiern
Univiversitätsprofessorin Dr.in Renée Schroeder in Lhotzkys Literaturbuffet
Lhotzkys Literturbuffet auf Facebook
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führen amüsant und kompetent duch die Sendung
Kommt man zum Gewerkschaftszentrum “Katamaran” ist man von Modernität und Aufgeschlossenheit umgeben. Sowohl die Architektur, als auch die Menschen strahlen Offenheit aus.
“Prekär” erfuhr viel über die kulturellen, besonders die künstlerischen Aktivitäten des ÖGB, des Verbandes gewerkschaftlicher Bildung (VÖGB) und des ÖGB Verlages.
Marcus Strohmeier, zuständig für Kunst und Kultur im VÖGB: “Wir vermitteln Kunst und Kultur gemeinsam mit Musikern, Regisseuren und anderen Künstlern. Wir stehen für die Demokratisierung von Kunst und Kultur.” Die ersten Arbeitervereine waren Bildungsvereine. Dazu gehört natürlich auch die politische Bildung . Zu dieser Tradition steht der ÖGB bis heute.
Der ÖGB Verlag ist nicht nur ein klassischer Verlag, sondern auch eine Kommunikationsagentur, die nicht nur für “den Markt” arbeitet, sondern auch die Anliegen der arbeitenden Menschen und der Zivilgesellschaft unterstützt. Dagmar Thurnhofer – beim Verlag für Crossmedia zuständig – schildert das Projekt “#sbsm” (Soziale Bewegungen und social media), das zwar zu einem Buch geführt hat, aber ein echtes MultiMedia-Projekt ist, daher weiter seinen Lauf nimmt und zum Mitmachen und Erweitern gedacht ist.
Und nicht vergessen! Die Kritischen Literaturtage:
#sbsm
Was läuft falsch in unserem Bildungssystem?
Wozu sind Eliten gut?
Was hat die Stadt Wien mit Bildung zu tun?
Das wollten wir von Univ.- Prof. Dr. Hubert Christian Ehalt wissen.
Er ist auch noch Obersenatsrat und Wissenschaftsreferent der Stadt Wien.
Wir waren überrascht von seinen fortschrittlichen Antworten!
Univ.-Prof. Dr. Hubert Christian Ehalt
Malwina wurde in Russland geboren und ausgebildet (Fernmeldeingenieurin), arbeitete in Deutschland als Computerfachfrau und zog aus privaten Gründen nach Wien.
Aber sie ist auch in ihrer Pension nicht untätig. Malwina leitet Gesprächsrunden, bevorzugt philosophische Gespräche, ist Stammgast in städtischen Büchereien. Sie liest viel, nutzt aber auch die Computer in den Büchereien für ihren E-Mail-Verkehr und für Internetrecherchen.
Sie gibt Sprachunterricht und hat ein Zahlensystem als Gedächtnis- und Erinnerungshilfe erfunden .
All das hat sie für uns interessant gemacht und wir wollen unseren ZuschauerInnen Malwinas geographische und geistige Mobilität als Anregung für ihr eigenes Leben nahe bringen.
Malwina freut sich über jede geistige Auseinandersetzung: malwina.kranich@gmail.com
Eine privat finanziertes Volksbegehren soll die skandalösen und unglaublichen Privilegien der Kirchen – besonders der katholischen Kirche – aufdecken.
Für die Schaffung eines Bundesverfassungsgesetzes:
1. Zur Abschaffung kirchlicher Privilegien
2. Für eine klare Trennung von Kirche und Staat
3. Für die Streichung gigantischer Subventionen an die Kirche
Für ein Bundesgesetz zur Aufklärung kirchlicher Missbrauchs- und Gewaltverbrechen
Während ganz Österreich unter dem Sparpaket leidet, genießen Religionsgemeinschaften, insbesondere die römisch-katholische Kirche, in Österreich eine Sonderstellung auf Kosten der Allgemeinheit.
Die Ungerechtigkeiten – in der EU würde man das als Wettbewerbsverzerrung bezeichnen -
Das Volksbegehren auf Facebook
und
“Es werde Licht” auf Facebook berichtet ebenfalls
Was ist “Es werde Licht” auf OKTO?
“prekär” wollte am 14. Juli im Lobmayrhof in Ottakring über die Hausbesetzer und ihre Pläne für ein autonomes Zentrum berichten. Doch da waren bereits Polizei und Feuerwehr. Man konnte nicht einmal in die Nähe des Hauses kommen. Die Polizei hatte weiträumig abgesperrt und ließ nicht einmal die Presse durch. Ein Behördenjurist erklärte freimütig warum: “Weil Wiener Wohnen das nicht wünscht!” Das war Grund genug um die Pressefreiheit aufzuheben.
Das klingt unglaublich?

Das ist noch nichts gegen die Verbal-Stereotypien der Pressesprecherin der Bundespolizeidirektion Wien und der Direktorin von Wiener Wohnen. Eine “Pressesprecherin” die einen Journalisten auffordert den Ort des Geschehens zu verlassen, anstatt die Pressearbeit zu unterstützen.
Es ist Wolfgang Weber von wienTV zu verdanken, dass diese Ungeheuerlichkeiten in Bild und Ton festgehalten wurden.
wienTV hat “prekär” großzügig die Berichte zur Verfügung gestellt und so können sie auch hier der Öffentlichkeit gezeigt werden.
autonomize the city – Seite der Besetzer
Alexander Rabinowitch, Professor Emiritus an der Indiana University – Department of History, zu Gast in Lhotzkys Literaturbuffet.
Der Anlass für den Besuch von Professor Rabinowitch in Wien war sein neues Buch “Die Sowjetmacht – Das erste Jahr”
“Die Sowjetmacht – Das erste Jahr”
Das Buch ist im Mehring Verlag erschienen und wurde von Andrea Rietmann übersetzt.
Alle Bücher des Mehring Verlags werden in Österreich durch die Buchhandlung Lhotzkys Literaturbuffet vertrieben:
Taborstraße 28, (Eingang Rotensterngasse)
1020 Wien
Telefon: +43 1 276 47 36
Mobil: +43 6991 585 16 68
office(at)literaturbuffet.com
Öffnungszeiten: Mo bis Fr 9:00h – 18:30h, Sa: 10:00h – 16:00h
Warum sendet “prekär” schon wieder etwas über Ass Vierzig?
Wollen wir die Band promoten?
Wir wollen ein Lebensgefühl beschreiben, dass in unserer Gesellschaft verwelkt.
Eine Band die mit Freude arbeitet und viel leistet. Aber nicht fremdbestimmt und zugunsten anderer, sondern um sich mit Freunden zu freuen.
Die Sendung beginnt gleich mit dem wirklichen Leben.
Jack, der Bandleader von Ass Vierzig, wollte unbedingt eine Aufnahme in einer Wiese machen und legte sich prompt in die Brennnesseln. Das kennen wir alle.
“Owa, i bin ka Knira, a Knira bin i ned!” (Jack Blaha)
Links:
Die Austro Ska Band Ass Vierzig hat sich in ihren Texten dem ostösterreichischen Dialekt verschrieben.
Damit er nicht ausstirbt und weil nur er das Lebensgefühl der Ass Vierziger ausdrücken kann.
Auf Kommerz legen sie keinen Wert. Man soll sich an eine schöne Zeit mit ihnen und ihrer Musik erinnern – möglichst lang.
Ambitioniert sind sie aber trotzdem:
am 7. Mai präsentiert die Band ihre erste CD. Natürlich mit Live-Musik.
Das Plakat wurde gleich einmal vom deutschen Zoll beschlagnahmt: wegen Wiederbetätigung.
“prekär” bittet um sachdienliche Hinweise, was an diesem Plakat auf Wiederbetätigung hinweist. Wir konnten es – trotz Lupe – nicht herausfinden.
Aber jetzt ist es wieder freigegeben und ein Artikel in der NÖN erschien auch noch.
In dieser Sendung haben wir Ass Vierzig und ihre Ansichten vorgestellt.
Nicht zu vergessen ihren Haus- und Freiherren Moze zu Rock und Roll, einen Menschen, der das älteste Haus von Velm nicht nur besitzt, sondern auch dafür sorgt, dass es mit Leben erfüllt ist: hier steigen Mulatschags und hier groovt es im Proberaum der Ass 40.
Aber das hört nicht so schnell auf, es wird eine zweite Sendung mit der Austro Ska Band geben.
Nach den Geschichten der ersten Sendung, wird euch “prekär” das Lebensgefühl und selbstverständlich die Musik der Ass Vierziger näher bringen.
Wir bedanken uns bei der Band für die freundschaftliche und professionelle Zusammenarbeit.
Ass 40, das OKTO-Team (wir drehen!) und hoffentlich viele Zuschauer sehen einander am
7. Mai im Gasthaus “Zur Wienerin” in Wasenbruck/Mannersdorf Hauptstraße 18
Was läuft falsch in unserem Bildungssystem?
Wozu sind Eliten gut?
Was hat die Stadt Wien mit Bildung zu tun?
Das wollten wir von Univ.- Prof. Dr. Hubert Christian Ehalt wissen.
Er ist auch noch Obersenatsrat und Wissenschaftsreferent der Stadt Wien.
Wir waren überrascht von seinen fortschrittlichen Antworten!
Univ.-Prof. Dr. Hubert Christian Ehalt
Wissenschaftsbericht der Stadt Wien