Der Detektiv der fruchtbaren Tage. Die Geschichte des Gynäkologen Hermann Knaus (1892-1970)

15.03.2017

Links

Hermann Knaus

Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabruch

DDr. Christian Fiala

Dr.in Susanne Krejsa MacManus

GYNMED Ambulatorium für Schwangerschaftsabbruch und Familienplanung

Buchbestellung

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Step up! Sieger Videos.

16.02.2017
Petition: http://www.wave-stepup.org/focus-areas/migrant-women
Alle Videos auf einer Seite: http://www.wave-stepup.org/step-up-news/330-video-award-winner
Link zum YouTube-Channel AÖF/Frauenhelpline: https://www.youtube.com/user/Frauenhelpline
Link direkt zum aks-Video: https://www.youtube.com/watch?v=sAiH4mghMXs
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Faschismus nach 1945

16.12.2016

In 3 Folgen berichtet Michael Genner über seine Erfahrungen mit dem Faschismus.

Im 3. Teil geht es um den Islam,

Das Buch

Asyl in Not

Hartmut Krauss

Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte (GAM)

HINTERGRUND-Verlag

 

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Step up!

24.10.2016
Das europäische Netzwerk gegen Gewalt an Frauen und Kindern WAVE (Women Against Violence
Europe) lädt junge Menschen dazu ein, sich mit Frauenrechten, der Verhinderung von Gewalt an
Frauen und der Ermutigung, sich Hilfe zu suchen, auseinanderzusetzen. In Österreich setzt die
Informationsstelle gegen Gewalt des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) als
Mitglied von WAVE die Kampagne um. Die Informationsstelle gegen Gewalt ist daher Ansprechpartner
für die österreichischen TeilnehmerInnen am Step Up! Youth Video Award.
Die GewinnerInnen (Platz 1 bis 3) werden auf www.wave-stepup.org und www.aoef.at sowie auf deren
Facebookseiten präsentiert, erhalten im Rahmen einer Preisverleihung einen Sachpreis und nehmen
an der Competition auf europäischer Ebene teil.
Ich stehe auf gegen Gewalt an Frauen
Gewalt an Frauen ist leider nach wie vor ein großes Problem in Europa – und auch in Österreich. Gewalt
an Frauen passiert täglich, in allen Facetten und Kontexten. Jede fünfte Frau in Österreich muss
körperliche und / oder sexuelle Gewalt erleben, wie die Erhebung der Agentur der Europäischen Union
für Grundrechte zu geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen 2014 gezeigt hat. Viele Frauen
müssen die Gewalt im eigenen Zuhause, ausgeübt vom Partner oder Ehemann, erleben. Körperliche
Gewalt geht dabei oft einher mit psychischer Gewalt und sexueller Gewalt.
Dass nach wie vor so viele Frauen Gewalt erleben müssen, hängt auch mit den Bildern vom Mann- und
Frausein zusammen. Frauen als das „schwache Geschlecht“, dargestellt als Sexobjekt, treue Ehefrau,
naives Dummchen oder Opfer – Männer, die keine Gefühle zeigen dürfen, sondern in jeder Situation
stark und souverän sein müssen. Das sind Bilder, die ständig reproduziert werden, in Filmen und Serien,
in der Werbung und auch im Alltagsleben.
Viele Frauen schaffen es, sich aus der Gewaltbeziehung zu befreien. Sie schaffen es, sich ein Leben frei
von Gewalt aufzubauen. Das erfordert viel Mut und Stärke, was in der Auseinandersetzung mit dem
Thema oftmals zu kurz kommt. Betroffene als „survivors“ anzuerkennen, ermöglicht einen Blick, der
weggeht von der Reduzierung auf die Opferrolle.
Auf ihrem Weg in ein gewaltfreies Leben erfahren betroffene Frauen meist Unterstützung und Halt –
von FreundInnen und Verwandten und häufig auch von Mitarbeiterinnen von Frauenschutz- und
Frauenberatungseinrichtungen.
Um Gewalt an Frauen zu beenden, braucht es Information, Aufklärung, Bewusstseinsveränderung,
Unterstützung und Solidarität mit den Betroffenen und eine Zukunft ohne die Reproduktion von
Geschlechterstereotypen. Step Up! ruft dazu auf – gemeinsam gegen Gewalt an Frauen aufzustehen.
Im Step Up! Video sollten die obenstehenden Aspekte bzw. ein Aspekt aufgegriffen werden:
Empowerment von Frauen, Unterstützung von Betroffenen auf institutioneller sowie auf individueller
Ebene, Stärkung der Betroffenen.


Personen

 

  • Maria Rösslhumer: Geschäftsführerin von WAVE & vom Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser, AÖF
  • Lina Piskernik: Kampagnenassistentin der WAVE-Step Up!-Kampagne
  • Silvia Samhaber: Kontakt für Step Up! in Österreich, Verein AÖF

 

 

Kontakt

 

Maria Rösslhumer: maria.roesslhumer@aoef.at

Lina Piskernik: lina.piskernik@wave-network.org

Silvia Samhaber: silvia.samhaber@aoef.at

Weblinks

 

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Die Engerln kommen nicht mehr…

28.09.2016

Lebensfroh und nostalgisch, melancholisch und stimmungsvoll, so ist sein Leben und so sind seine seine Bühnenauftritte. Wir erleben Oskar Kainz im Café Schmid Hansl und beim Heurigen Lentner als Entertainer. Im Park Schönbrunn beim Palmenhaus erzählt er uns von seinen Stimmungen zwischen Nostalgie und der Überzeugung Menschen unterhalten zu wollen um sie glücklich zu machen.

Ein Leben mit Engerln und Gott Amor, die in Wien zum Heurigen kommen und der bitteren Erkenntnis: So a Zeit kummt nimmermehr.

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Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch

03.07.2016

ÖVP-Minister brachen Gesetze um dem Museums zu schaden, Christen terrorisierten schwangere Frauen. Der mutige und engagierte Arzt (Dr. med. univ.und Facharzt für Gynäkologie) und Museumsleiter DDr. Christian Fiala ließ sich nicht beirren und so besteht das Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch noch heute. Die Zeiten haben sich nicht zum Besseren geändert, aber alle Menschen, die das Museum besuchen, verlassen es mit einem anderen Bewusstsein. Mag.a Elisabeth Parzer erzählt uns über ihre Art Führungen zu gestalten. Probleme mit uninteressierten und störenden Schülern hat sie nicht. Zumindest keine unlösbaren.

Links

Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabruch

DDr. Christian Fiala

Mag.a Elisabeth Parzer

GYNMED Ambulatorium für Schwangerschaftsabbruch und Familienplanung

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TTIP und CETA – Greenpeace und Leaks

05.06.2016

Greenpeace wurden nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Papiere zu den TTIP-Verhandlungen zugespielt, welche die erpresserischen Positionen der amerikanischen Verhandler bloß stellten. Greenpeace hat die Texte abgeschrieben und veröffentlicht. In den Papieren befanden sich nämlich Fehler, die höchstwahrscheinlich den Whistleblower enttarnen sollten. Für Greenpaece hat Informantenschutz höchste Priorität.

Die näheren Zusammenhänge erklärt uns der Greenpeace TTIP-Experte Joachim Thaler.

 

Nach Fertigstellung der Sendung gab uns Greenpeace noch folgende Informationen:

Die Europäische Kommission wird demnächst ihren Vorschlag für den Ratsbeschluss zu CETA vorlegen. Darin wird stehen, ob die Kommission möchte, dass das Abkommen gemischt wird (–> auch nationale Parlamente müssen darüber abstimmen) oder ob es nicht gemischt wird (nationale Parlamente müssen nicht darüber abstimmen). Natürlich wäre es hier sehr problematisch, wenn so ein weitreichendes Abkommen ohne den nationalen Parlamenten beschlossen werden würde. Bis vor Kurzem war geplant, dass die Kommission diesen Vorschlag am 15. Juni vorlegen wird. Jetzt ist es auf den 5. Juli verschoben worden.

Außerdem: Ende des Monats (am 28./29.) findet der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefs statt. Kommissionspräsident Juncker möchte, dass dort die Staats- und Regierungschefs sich erneut zum TTIP-Verhandlungsmandat bekennen.

 

 

Links:

 

Leak 

Whistleblower

www.ttip.at

www.greenpeace.at

 

Attac Info 10/2016:

Österreich will Konzernklagerechte auch in der EU!

Derzeit wird in der EU über die Abschaffung zahlreicher Investitionsschutzabkommen zwischen EU-Mitgliedsstaaten diskutiert. Der überwiegende Teil von ihnen wurde in den 90ern zwischen west- und osteuropäischen Ländern unterzeichnet – also vor dem jeweiligen EU-Beitritt. Diese Abkommen ermöglichen es Investoren – wie bei TTIP und CETA geplant – Regierungen anderer EU-Staaten bei privaten Schiedsgerichten zu verklagen und Schadenersatzzahlungen zu fordern. Die Europäische Kommission vertritt dabei die Ansicht, diese EU-internen Abkommen stünden im Widerspruch zum EU-Recht und sollten abgeschafft werden.

 

Doch ein geleaktes Dokument zeigt, dass fünf Länder (darunter Österreich) vorschlagen, diese Klagerechte nicht abzuschaffen, sondern stattdessen auf alle EU-Länder auszuweiten. Fast zeitgleich meldete sich der Verband europäischer Industrielobbies mit einer ähnlichen Forderung zu Wort. Das Motto scheint zu sein: Sonderrechte für Konzerne, immer und überall!

 

Wirtschaftsminister Mitterlehner forciert also auf EU-Ebene eine Politik gegen den Willen der Bevölkerung. Wir fordern ihn und die österreichische Regierung auf, diesem Vorschlag umgehend die Unterstützung zu entziehen!

 

Hintergrundinformationen zum Leak, Intra-EU-Investitionsschutz und zur Rolle österreichischer Unternehmen sowie Quellen: bit.ly/1ON49nu.
Siehe auch Bericht in der Wiener Zeitung

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Künstler gegen TTIP

12.05.2016

“Sollgruber, Sie haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht!” rügt Alexandra Strickner (Ökonomin, Attac) den Berater für Handelsfragen der EU-Kommission. Was hat er gesagt? Das erfahren wir in “prekär” im Beitrag über “Künstler gegen TTIP”. Alexandra Strickner spricht auch Erhard Busek offensiv an: “Wie stehen Sie zu TTIP?” Der antwortet defensiv: “Dazua hob i gor nix gsogt”. Darum kommt er bei uns auch nur am Schluss mit einem überlegenswerten allgemeinen Statement zu Wort. Veranstalter war keine politische Organisation, sondern der engagierte Regisseur Kurt Brazda (Künstlerhaus). Eine zweiter Teil zu TTIP folgt. Ein Interview-Termin mit Greenpeace ist bereits vereinbart.

Links

TTIP und TISA als Festschreibung der Brutalökonomie
Podiumsdiskussion

Prof. Mag. Kurt Brazda

TTIP und ATTAC

TTIP und Greenpeace

Wikipedia

 

 

 

 

 

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Rudolf Gelbard – Zeitzeuge und Antifaschist

16.04.2016

Editorial von Sepp Zaunegger
Liebe ZuschauerInnen,
“prekär” gibt es nun schon seit 9 Jahren.
Das ist ein Grund, warum ich mich heute an Euch wende. Ich fände es spannender, wenn wir Reaktionen von Euch bekämen. Welche? Egal, jeder Beitrag könnte unsere Sendung verändern.
Der zweite Grund ist ein aktueller. Rudolf Gelbard spricht in der Sendung von den 21 Verbrechen des Nationalsozialismus. Mir ist es bis jetzt nicht gelungen zu recherchieren, worin diese Verbrechen bestehen. Kann uns jemand weiter helfen?
Warum habe ich ihn nicht gefragt? Dazu möchte ich unseren ZuseherInnen erklären, wie die Aufzeichnung zustande kam.
Ich hatte zugesagt eine Gedenkveranstaltung für die Opfer der NS-Justiz aufzuzeichnen. Die Gruppe 40 im Wiener Zentralfriedhof ist der Ort, wo den geköpften und dort verscharrten Hingerichteten ein Gedenkstein gewidmet wurde. Die Widerstandskämpferin Käthe Sasso hatte sich seit 1945 dafür eingesetzt. Ihr Mitstreiter Rudolf Gelbard war ebenfalls anwesend. Beide waren in Konzentrationslagern.
Rudolf Gelbard wird 1930 geboren und als Kind mit seinen Eltern 1942 in das KZ Theresienstadt deportiert.
Käthe Sasso kommt ins KZ Ravensbrück. Am 28. April 1945 muss sie den Todesmarsch Richtung KZ Bergen-Belsen antreten. In der ersten Nacht des Todesmarsches, nahe Wustrow, gelingt ihr gemeinsam mit ihrer Freundin Mizzi Bosch die Flucht aus der Gruppe und anschließend die Rückkehr nach Wien.
Schon lange plane ich ein ausführliches Interview mit Rudolf Gelbard. Seine Kindheit im 2. Wiener Bezirk und im KZ ist beeindruckend in dem Film “Der Mann auf dem Balkon” von Kurt Brazda dokumentiert. Seine Auseinandersetzungen mit Nachkriegsfaschisten, seine gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Analysen und Ideen, wollte ich in einem langen, in die Tiefe gehenden Gespräch erkunden. Bis jetzt kam es nicht dazu.
“Rudi, bitte sag der Jugend, was dieser Tag für euch bedeutet!”

Wenigstens eine Kurzform meiner Idee wollte ich verwirklichen. Natürlich hatte der gefragte Zeitzeuge nach der Feier etwas vor. Er bot mir aber ein Statement auf der Rückfahrt vom Zentralfriedhof in die Innere Stadt an. Selbstverständlich nahm ich an. Ohne Tonmeister und ohne Kameraleuchte in einem fahrenden PKW. Noch bevor ich meine Geräte verstauen konnte, hatte Rudolf Gelbard das Auto verlassen.
Das Ergebnis ist entsprechend, macht aber gleichzeitig die eigene Stimmung und Atmosphäre der Aufzeichnung aus.
Rudolf Gelbard ist ein brillanter Erzähler und er fordert uns mit seinen Geschichten – seiner Geschichte – zu Wachsamkeit und Widerstand auf.
„prekär“ wird weiter recherchieren und die Idee zu einem langen, ausführlichen Interview nicht aufgeben.

 

Links

Rudolf Gelbard

Käthe Sasso

“Der Mann auf dem Balkon”

“Erschlagt mich, ich verrate nichts!”

Kurt Brazda

Benjamin Epp

Gruppe 40

Gedenktafel

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Die Medien und Griechenland

15.03.2016

In Griechenland gehören viele Medien Baufirmen. Den Medienunternehmen wurden noch Kredite gewährt, als Griechenland bereits unter der Diktatur der Troika stand. So halten sich die in- und ausländischen Eliten Medien, die ihre Interessen vertreten.

Giorgos Chondros von der griechischen Regierungspartei Syriza berichtet davon.

transform! ist ein linker europäischer Think Tank, der Politiker berät, wissenschaftliche Studien erstellt und überhaupt einen linken Diskurs fördert und anregt. Dr. Walter Baier ist der Koordinator dieses Netzwerkes und er hat uns die Situation in den Medien erklärt. Er ist auch Mitglied bei DIEM 25.

Syriza – Wikipedia

Syriza

Giorgos Chondros auf Facebook

transform!

Dr. Walter Baier – Wikipedia

Dr. Walter Baier auf Facebook

DIEM auf Facebook

DIEM

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