eing’SCHENK’t mit Margit Schratzenstaller, Wifo

29.07.2011

Martin Schenk im Gespräch mit Margit SCHRATZENSTALLER,
Ökonomin, Wirtschaftsforschungsinstitut WIFO.

Die Finanzkrise hat große Löcher in die Budgets der Staaten geschlagen. Die Verteilung der Kosten der Krisen ist heiss umkämpft. Zwischen oben und unten, zwischen arm und reich, zwischen gut und weniger gut Organisierten. Mit Steuern steuern ist eines der Handlungsfelder. Welche Steuern gibt es? Wie wirken sie? Welchen Einfluss haben sie auf die Konjunktur, auf die soziale Verteilung, auf ökologische Aspekte? Kann man das Steuersystem vereinfachen ohne die soziale Ungleichheit zu erhöhen? Und: Wie bekommen wir Spielraum für Zukunftsinvestitionen?

Wiederholungsschema: Donnerstag, 21 Uhr / Freitag, 19 Uhr / Samstag, 17 Uhr / Sonntag, 15 Uhr / Montag, 15 Uhr / Dienstag, 13 Uhr / Mittwoch, 11 Uhr / Donnerstag, 9 Uhr

WIR FORDERN FREIE FAHRT FÜR OBDACHLOSE, SOZIALHILFEEMPFÄNGER/INNEN, ASYLWERBER/INNEN UND FLÜCHTLINGE!

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eing’SCHENK’t mit Josef Bakic – Thema: Jugend begehrlich, gefährlich

24.06.2011

Martin Schenk im Gespräch mit Josef BAKIC, Bildungswissenschafter und Professor am FH Campus Wien Soziale Arbeit.

Jung sein ist begehrlich, Jugendliche aber sind gefährlich. Eine kurzer Blick auf die Bilder von Jugendlichen in der aktuellen Tagespresse zeigt: Bursch mit Messer, Mädel im Alkoholexzess, Rauferei im Park, übergewichtige Körper. Josef Bakic spricht über die Bilder von Jugend, die soziale Arbeit an der Schnittstelle zur Schule, über Bildung als Lebensmittel und über die Bedingungen von Freiheit und Rebellion.

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eing’SCHENK’t mit Elisabeth Klatzer – Business as usual?

24.06.2011

AUGUSTIN TV UND EINGSCHENKT.
Neuigkeiten: Augustin TV stellt die eing`SCHENKtfolgen, nachdem sie eine Woche lang auf OKTO gezeigt wurden ins Netz
hier die erste eingschenkt sendung in voller länge auf YT:

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eing’SCHENK’t mit Kenan GÜNGÖR, Soziologe und Spezialist für Integrations- und Diversitätspolitik

26.05.2011

Kenan GÜNGÖR ist Soziologe und Spezialist für Integrations- und Diversitätspolitik.

Selbst beschreibt er sich als “deutschsprachiger Europäer mit kurdisch-türkischen Wurzeln”. Güngör spricht über die Hysterisierung und Engführung der Integrationsdebatte: „Die eigentlichen Inklusionsmomente einer Gesellschaft müssten über andere Bereiche laufen, wie Bildung, Zugang zum Arbeitsmarkt, Wohnen,die Sprache und das gesellschaftliche Klima. In den USA werden Einwanderer mit den Worten begrüßt: ,Es ist gut, dass du da bist. Jetzt schau, dass du zurechtkommst.’ In Österreich heißt es: ,Es ist ein Problem, dass du da bist, das müssen wir jetzt lösen.’” Wenn jemand so willkommen geheißen werde, “ist schon alles entschieden”. Und: „Die Zeit des Nebeneinander ist vorbei. Wir tun so, als wäre der Konflikt zwischen Migranten und Alteingesessenen etwas, das den Integrationsprozess stört. Dabei ist er in wichtiger Teil davon. Nur wie er diskutiert wird, ist ein Problem.”

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eing’SCHENK’t mit Elisabeth KLATZER, Ökonomin

04.05.2011

Elisabeth KLATZER, Ökonomin, Lehrbeauftragte an der Wirtschaftsuniversität Wien.

Arbeitslosigkeit, geringe Wirtschaftsleistung, Bankenrettungspakete und die Stützung des Finanzsektors haben große Budgetlöcher geschlagen. Die Schuldenquote der Eurozone sank vor der Krise. Nach der Krise aber wird sie um 20% höher liegen. Irland oder Spanien hatten vor der Krise Budgetüberschüsse und niedrige Schuldenquoten. Was sie nicht davor bewahrt hat, jetzt unter Druck der Finanzmärkte zu kommen. Das wird jetzt versucht zu verschleiern. Damit die Verursacher der Krise sich nicht an den Krisenkosten beteiligen müssen, damit es keine Regulierung der Finanzmärkte gibt, damit die klaffende Schere zwischen arm und reich nicht angegangen wird, damit alles so weiter geht wie vorher. Business as usual. Mit den selben Konzepten, die in die Krise geführt haben, soll es jetzt hinausgehen. Die derzeit auf europäischer Ebene geplanten Rechtsakte zielen auf Abbau sozialstaatlicher Leistungen sowie Infrastruktur und werden die Löhne unter Druck bringen. Die Finanzminister missbrauchen das europäische Projekt für die Interessen weniger.

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eing’SCHENK#t mit Ulrich BRAND

31.03.2011

Ulrich BRAND, Prof. für internationale Politik an der Uni Wien, Mitglied der Enquete Komission des dt. Bundestags für Wachstum, Wohlstand &Lebensqualität.

Der Nationalstaat ist zur zentralen Handlungsebene in der Krise geworden. Doch bei allen berechtigten Forderungen gegen eine Verschlimmerung der Krise hierzulande gerät aus dem Blick, dass die Produktions- und Konsummuster in den reichen Ländern, auch auf den natürlichen Ressourcen der Welt und der billigen Arbeitskraft anderswo aufruht. Ulrich Brand spricht über seine Erfahrungen aus Südamerika, über die ökologische Krise und über die Handlungspielräume, die wir nützen sollten.

Zu Gast bei Martin Schenk: Tom Schmid Sozialwissenschafter

Im Gespräch mit Tom SCHMID, Professor für Sozialpolitik an der FH St. Pölten. Die Krisenwolken scheinen sich verzogen zu haben, der Frust bleibt. Die Konjunktur verbessert sich, und trotzdem merken tausende im Land nichts davon. Ihre Lage ist weiter prekär. Ein Gespräch über Ausgestoßene, über europäische Wirtschaftsregierung anders, über Arbeit im Privathaushalt und über den ewigen Problemschlucker Ausländer.

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Zu Gast bei Martin Schenk : Alexandra STRICKNER, Ökonomin.

27.01.2011

Budgetkonsolidierung und Zukunftsinvestitionen sind kein Widerspruch, sondern gemeinsame Notwendigkeit und Gebot der Stunde. Es ist höchste Zeit, Überfluss zu besteuern und in die Zukunft zu investieren. Fangen wir gleich bei Kinderbetreuung, Schule und Pflege an. Die Ökonomin spricht über «Wege aus der Krise», über notwendige Reformen wie Investitionen und über eine neue Finanzpolitik.

ab 3. Februar 2011

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Martin Schenk im Gespräch mit Ulrike HERRMANN, Wirtschaftsjournalistin und Bestsellerautorin

10.12.2010

Mittlere und untere Einkommen werden immer stärker durch Massensteuen und den Faktor Arbeit belastet. Warum stimmt die Mittelschicht zum Beispiel für Steuergesetze, die die Oberschicht einseitig privilegieren?Ulrike Herrmann analysiert die wundersame Vermehrung der Milliardäre, die Rückkehr der Dienstboten, die Verachtung der Unterschicht und den fatalen Glauben der Mittelschicht.

ab 9.12., 21.00 Uhr

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Martin Schenk im Gespräch mit Christian Felber, Wirtschaftsjournalist und Mitbegründer von Attac

10.11.2010

Ein Budget ist die in Zahlen gegossene Politik, heißt es. Und so stellt sich auch die aktuelle Debatte um die Staatsfinanzen in Österreich dar. Wer trägt die Kosten der Finanz- und Wirtschaftskrise? In welche Bereiche wird investiert oder eben nicht? Wo wird gekürzt und wo nicht? Wie sind die Auswirkungen auf die Konjunktur, auf Beschäftigung und auf den sozialen Ausgleich?

http://www.wegeausderkrise.at

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eing’SCHENK’t mit Erwin KLASEK (Psychotherapeut bei Hemayat)

21.10.2010

Im Gespräch mit Erwin KLASEK, Psychotherapeut bei Hemayat, dem Gesundheitszentrum für Folter- und Kriegsüberlebende in Wien. Hemayat unterstützt Menschen, die schreckliches Leid erlebt haben, un hilft mit den Folgen des Schreckens leben zu lernen.

Aktuell ist ein Buch erschienen, das die ARbeit von Erwin KLasek und sienen KollegInnen dokumentiert: “Abbilder der Folter. 15 Jahre Arbeit mit traumatisierten Flüchtlingen”, Mandelbaum Verlag.

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