Parallelaktion Kunst 2014

17.10.2014

Nach unserer  Sommerpause filmten wir schon wieder in Wien.

Parallelaktion Kunst 2014

   (Länge: 28 Min.)

 (Thema: Bildende Kunst) im OKTO TV, am

Montag, 20. Oktober 2014, um 20:35

und  Wiederholungen: www.okto.tv/programm 

 

Klick hier, ↓das ist eine 30 Sek. Filmvorschau.

http://youtu.be/aCfr27auauU

Fotos aus dem Film            © Balint

 

Wer entscheidet, wer die besten 100 KünstlerInnen Österreichs sind?

Wie kann ein Hubschrauber die Luft einer Bergregion in einer Stunde für 1000 Jahre verschmutzen?

Was hat Yoko Ono mit Oskar Kokoschka zu tun?

Ausschnitt aus der „Speisekarte“ des neuen Kunstraums in den Ringstrassengalerien:

Frühstück:

Sekundenbild mit Rilke Dichtung

Dinner:

Geprügelter Stahl mit Blattgold

Petrarca – Dante mit Transparenzfarben

Elisabeth Taylor mit schwarzem Lavasand

usw.

Wir lernen in diesem Film, u.a., die Werke eines der bekanntesten japanischen Künstlers kennen und hören eine traurige Geschichte Russlands. Außerdem können wir erfahren, wo und wie wir vom lieben Herrgott ewige Liebe und Treue geschenkt bekommen könnten.

WIRKLICH!!!

 

 

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JOSEF HASENÖHRL

01.07.2014

 (Länge: 28 Min.)

(Thema: Bildende Kunst) im OKTO TV, am

Montag   30. Juni 2014, um 20:35

Unsere Filme, in voller Länge, jederzeit, online abrufbar.

Link unten anklicken.

www.okto.tv/artmovement 

Das Art Movement Team ist hier zu Gast bei Josef Hasenöhrl. Der aus Deutschland stammende Maler ist im kleinen ungarischen Dorf Pat nicht nur örtlich, sondern auch bei sich selbst angekommen.

 

Er spricht über seine „phantastisch-realistischen“ Seelenlandschaften, seine Liebe zu Tieren, zur Natur und seinen Beziehungen zu den DorfbewohnerInnen.

Wir sind z.B. bei der Nachbarin Ròzsa, zu Hahngulasch, woanders zum Red Dinner eingeladen und am Abend wird bei Josef am Lagerfeuer weiter „philosophiert“.

Vier örtliche Sängerinnen und ein Ziehharmonika-Spieler berühren mit ungarischen Volksweisen. Tochter, Deniz Hasenöhrl, die selbst auch den künstlerischen Weg gewählt hat, erzählt von der Kindheit.

Sie arbeitet zeitweise beim Vater in Pat und ist zu dieser Zeit auch bei einem Künstlersymposion in der Nähe.

 

Josef Hasenöhrl hat gleichzeitig in einem österreichischen Weingut, das sich in Ungarn befindet, eine große repräsentative Ausstellung.

Text und Fotos: Hansi Hubmer

Klick hier: Josef Hasenöhrl

http://youtu.be/982sUFGPFKk 

 

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Hans Reinartz

28.05.2014

Hans Reinartz

(Länge: 28 Min.)

(Thema: Bildende Kunst) im OKTO TV, am

Montag   2. Juni 2014, um 20:35

und  Wiederholungen unter:

www.okto.tv/programm 

In unserem neuesten Film geht es darum, warum aus einer, sich mit Autos beschäftigenden Familientradition stammender Künstler ein „echter Krumbacher“ in der Buckligen Welt wurde, dort wo die „ausgewählten Gläubigen“ die Orgel mit einem „Spezialmittel“ schmieren. Wir erfahren dass unser Maler ein erfolgreicher Designer war, der aber auch ab und zu mit einem Stockerl bewaffnet, vor Publikum, z.B. auf der Straße oder im Zoo, usw., zeichnet. Wofür verwendet er ein Kochfeld?  Wann der junge Patient die „Heilmethode“, trotz „Genesung“, lebenslang mit Freude weiter ausübt. In welchem Beruf geht man auch nie in Pension? Wir sehen Bilder von verschiedenen Entwicklungsphasen und Statements von befreundeten Persönlichkeiten. Es ist beispielgebend, dass man mit einer positiven Denkweise, auch eine krankheitsbedingte Notlage in neue lebensbejahende Kunstenergien umsetzen und ein vollkommenes Leben führen kann. 

Text: Balint

                                                                                                

 

Fotos aus dem Film                                                                                      © Balint

Klick hier: Hans Reinartz

http://youtu.be/FNvl1S1Mnqg

 

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Karl Heinz Bloyer im Egon Schiele Atelier in Český Krumlov

29.04.2014

Wir haben in den letzten zwei Monaten folgende unserer

Art Movement Filme wiederholt:

 

25 jahre artmark galerie

Montag, 10. März 2014, um 20:35

 

Hannes Scheucher

Montag, 7. April 2014, um 20:35

Aktuell: 

Karl Heinz Bloyer im Egon Schiele Atelier in Český Krumlov

(Länge: 28 Min.)

 

(Thema: Bildende Kunst) im OKTO TV, am

Montag, 5. Mai 2014, um 20:35

und  Wiederholungen.

Diesen Madonnen muss man in die Augen sehen! In Český Krumlov, (Böhmisch Krumau), des Shops des Egon Schiele Art Centrums, sind die Bilder von Egon Schiele und von Karl Heinz Bloyer nur ein paar Zentimeter voneinander entfernt zu sehen. Darf man zwischen diesen beiden Künstlern eine Parallele ziehen? Die Bilder Schieles sind „provozierend“ erotisch, aber wie stellt Bloyer die Mann-Frau-Nacktheit dar? Ein Zitat aus dem Skizzenbuch von Egon Schiele von 1911: „Auch das erotische Kunstwerk hat Heiligkeit“. Der Künstler Bloyer hat auch ein Privatleben, worüber wir in diesem Fall, mit Hilfe der Technik, im Versteck hinter frühlingshaft sprießenden Buschknospen und aus etwa 200 Metern Entfernung, etwas „intim eingeweiht“ werden. Die Vögel zwitschern und die murmelnde Moldau „untermalt“ die Geschehnisse des Films. Unsere „HeldInnen“ wären bis zum Hals im Wasser gestanden, wenn sie zum falschen Zeitpunkt die Redeplattform ausgewählt hätten. Wir sehen die weltberühmten Český Krumlov Bilder Schieles, die er angeblich manchmal auf Holztafeln gemalt hat. Wir können Einiges von den künstlerischen aktuellen Aktivitäten, auch mit Österreichbezug, zu Český Krumlov erfahren. Mitunter begleitet uns die Musik Smetanas in der Stadt des UNESCO Welterbes.

 Text: Balint

Fotomontage aus dem Film   © Balint

Klick hier: Trailer Bloyer

http://youtu.be/n2liKh0zRG8

 

 

 

 

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Künstlergschnas

08.02.2014

KÜNSTLERGSCHNAS

(Länge: 28 Min.)

Montag, 10. Februar 2014, um 20:30

Nächste Ausstrahlungen:

Di, 11.02.2014 02:05  Di, 11.02.2014 18:30  Mi, 12.02.2014 16:30  Do, 13.02.2014 00:00  Do, 13.02.2014 14:30  Fr, 14.02.2014 04:40  Fr, 14.02.2014 12:30   Sa, 15.02.2014 10:30   So, 16.02.2014 00:15   So, 16.02.2014 08:30  Mo, 17.02.2014 08:30

 

Linde Waber zeichnet seit Jahren ihre Tageszeichnungen, mittlerweile sind es schon mehrere Tausend, „nebenbei“ diskutiert sie im Film mit fünf KünstlerInnen an vier verschiedenen Orten. Wie war es in der Nachkriegszeit, wann man mit billigem Papier und Gegenständen die Räumlichkeiten schmückte, woran sich die betreffenden Personen manchmal nur noch schwer erinnern können. Aber die Raffinesse, die Improvisation, sowie die Liebe, ließen die Dinge funktionieren. Das Ergebnis war der einzigartige Charakter der Künstlerfeste der 50-er und 60-er Jahre. Die KünstlerInnenpersönlichkeiten tauchen in ihre Erinnerungen ein, erzählen und zählen heute schon selbst zur aktuellen Kunstgeschichte. Derzeit ist schon wieder Gschnas-Zeit, wir können darüber nachdenken. Nach einer halben Stunde haben wir einen Teil unserer Vergangenheit erfahren, doch was sind wir und wohin gehen wir?

                                                                                                                 Text: Balint

 

Quelle: Privatarchiv Clarisse Praun

 

Quelle: Privatarchiv K.U.SCH.

 

Filmfotos © Balint

 

Klick hier: KÜNSTLERGSCHNAS

Trailer: http://youtu.be/Q9JT5JrZH2Y

 

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Ausnahmefrauen

09.01.2014

AUSNAHMEFRAUEN

(Länge: 28 Min.)

Montag, 13. Jänner 2014, um 20:30

und  Wiederholungen.

14. Jän. 2014 – 02:05, 18:30 * 15. Jän . 2014 – 16:30 * 16. Jän. 2014 – 00:05, 14:30 * 17. Jän. 2014 – 04:40, 12:30 * 18. Jän. 2014 – 10:30, 23:35 * 19. Jän. 2014 – 08:30 * 20. Jän. 2014 – 08:30

 

Am 29. November 2013 wurde im Landesmuseum NÖ, in St Pölten, die Ausstellung AUSNAHMEFRAUEN -  CHRISTA HAUER, HILDEGARD JOOS, SUSANNE WENGER – eröffnet. Einen Teil dieser Ausstellung bildet der von Franz Xaver Schmid, im Jahr 1979, gemachte Super-8 Film,  den das Art Movement Team digitalisierte und neu bearbeitete. Leider besitzen wir kein Filmmaterial über Susanne Wenger. Bei Interesse können Sie aber noch viel über die drei AUSNAHMEFRAUEN im Landesmuseum NÖ in St. Pölten, erfahren. Die Ausstellung läuft noch bis zum 12. Oktober 2014.

Text: Balint

Dir. Mag. Carl Aigner, Landesmuseum NÖ, St. Pölten

Dr. Alexandra Schantl,  Kuratorin

Werk von Susanne Wenger

Filmfotos © Balint

Klick hier: AUSNAHMEFRAUEN

Trailer:   http://youtu.be/3YS5toeroyA

 

 

 

 

                                                                                                               

 

 

 

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Indie Comix Day + Die Versuchung der Antonia

15.12.2013

 1. Film: Indie Comix Day 

 2. Film: Die Versuchung der Antonia

 (Länge: 28 Min.)

Montag, 16. Dezember 2013, um 20:30

und  Wiederholungen.

17. Dez. 2013 – 02:05, 18:30 * 18. Dez. . 2013 – 16:30 * 19. Dez. 2013 – 00:05, 14:30 * 20. Dez. 2013 – 04:40, 12:30 * 21. Dez. 2013 – 10:30 * 22. Dez. 2013 – 00:05, 08:30 * 23. Dez. 2013 – 08:30

 

Wir zeigen in der „stillen“ Adventzeit zwei heitere Filme. Beim ersten Film war das ART MOVEMENT-Team beim INDIE COMIX DAY, powered by TISCH 14 – ERIC CHEN  & COMICS BOX –TERESA LUKAS, in Wien, Margareten. Teresa Lukas führt uns zu den verschiedenen „artists“ und diese zeigen und erzählen uns was sich in der Indie Comix Szene Österreichs so abspielt.

Der zweite Film ist ein Super-8 Film aus dem Jahre 1978, mit dem Titel DIE VERSUCHUNG DER ANTONIA. Die Idee dazu stammt von ISOLDE JURINA, verwirklicht wurde der Film von damals von FRANZ XAVER SCHMID. Die zeitgemäße, digitale Neubearbeitung mit Schnitt und animierten Effekten fertigte ANDRÀS BALINT an. In diesem Film geht es um KünstlerInnen und FreundInnen Schmids, die in Anzing (NÖ), mit viel Engagement und Spontaneität, ein Lustspiel zum ewigen Thema, „ Die Frau-Mann-Beziehung“, darstellten.

                                                                                                                 Text: Balint

Fotos © Hansi Hubmer

Filmfoto © Balint

 

Klick hier:     Indie Comix Day + Die Versuchung der Antonia

Trailer http://youtu.be/bHWq5BPTBWM                                                                     

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Karl Heinz Bloyer

16.11.2013

Montag, 18. November 2013,
um 20:30

und  Wiederholungen.

19. Nov. 2013 – 02:05, 18:30 * 20.Nov . 2013 – 16:30 * 21. Nov. 2013 – 00:05,14:30* 22.Nov. 2013 – 04:40, 12:30 * 23. Nov. 2013 – 10:30 * 24. Nov. 2013 – 00:30, 08:30 * 25. Nov. 2013 – 08:30

Liebe ZuseherInnen!

Durch Aussagen in kunstinteressierten Kreisen wurden wir
darauf aufmerksam gemacht, dass Wiederholungen von unseren KünstlerInnenfilmen
mehr ZuseherInnen vor die TV-Geräte locken, als derselbe Film bei der
„Uraufführung“. Bemerkbar ist ebenso, dass sich unsere Filme für das Image der
KünstlerInnen wertsteigernd auswirken. In diesem Sinn setzen wir das
Künstlerportrait von Karl Heinz Bloyer, aus dem Jahre 2011, nochmals auf
unseren Sendungskanal.

BLOYER

Was wird es davon geben wenn der Professor und auch der
Student sture Menschen sind, obwohl das Ansehen und die Anerkennung gegenseitig
ist? Eine besondere Angelegenheit des Art Movement Teams war es, den Künstler
damit zu überraschen, dass es ein paar Aufnahmen von seinem Geburtsort machte.
Wie es sich jetzt herausstellte, war er selbst seit 57 Jahren nicht mehr dort.
Wo wird ein ausgestelltes Bild angespuckt und der Künstler fühlt sich damit
trotzdem nicht beleidigt? Ob ein essbares Kunstwerk ein Ablaufdatum braucht? Wo
stehen die Busen in Richtung Himmel und wie ist es möglich zu
“heilen”? Welche “Bibliothek” ist in Wien die ganze Nacht
offen? Mit welchem Auto war Yoko Ono in Wien? Kann die Ordnung die konsequente
Unordnung sein? Das sind einige der Fragen, worauf wir in dem  Film eine
Antwort bekommen. Dabei gehen wir von einem Lokal zum anderen, bis wir eine
Tischschublade finden, wo ein unbekannter Jemand für uns eine Botschaft
hinterlässt und wir für einen Unbekannten auch eine hinterlassen können. Das
ist freilich nur der Schlagobers auf dem Kaffee, das Wesen des Filmes ist von
Anfang bis Ende die Bildende
Kunst.                                                     Text: Balint

© Hansi Hubmer                                                                 Karl Heinz Bloyer

Filmfotos © Balint

Klick hier:
Bloyer – Trailer

 http://youtu.be/UW9cGj_0_vU

 

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PARALLELAKTION KUNST 2013

17.10.2013

Montag, 21. Oktober 2013, um 20:30

und  Wiederholungen.

22. Okt. 2013 – 02:05, 18:30 * 23. Okt. 2013 – 16:30 * 24. Okt. 2013 – 00:05 *25. Okt. 2013 – 04:40 * 26. Okt. 2013 – 10:30, 23:05 * 27. Okt. 2013 – 08:30 * 28. Okt. 2013 – 08:30

Parallelaktion Kunst und Kunstmediator 2013

 

Diesmal filmt das Art Movement Team an zwei Tagen.   1. Tag: Parallel zur Viennafair, wurde im Kunstraum der Ringstrassen Galerien  gezielt nach acht Hidden Champions der Internationalen Kunstszene gesucht und diese in Russland, Deutschland, Kasachstan, in der Schweiz und natürlich auch in Österreich gefunden. Die Art der Anfertigung der Werke sind unterschiedlich: Z.B. streicheln, tupfen, spritzen, blasen oder tippen… Wir erfahren, wer in „Wirklichkeit“ der Entdecker des Kubismus war, aber das, warum die Narrenschiffe und das Letzte Abendmahl auf der gleichen Ebene zu suchen sind, bleibt jetzt noch geheim. Bei dem anderen Künstler ist alles in Ordnung, z.B. sind die Genitalien und die Kanalisation unten und  oben sind die Köpfe und die Bergspitzen.    2. Tag: Wir werden Augenzeugen, wie man das größte Glasmosaik Europas, aus ca. 5×5 Millimetern Glassteinen anfertigt.  In dieser Werkstatt macht man aus Gold Glas, wie das aber umgekehrt geht, darüber redet niemand. Wir sehen die Übergabe des Kunstmediator – Preises und erfahren was diese Auszeichnung nebenbei mit sich bringt: Die Ausgezeichnete „muss“ sich selbst um das Buffet kümmern.

Text: Balint

© Balint

 

Fünf Impressionen der “Gläsernen Burg”  in Weigelsdorf:

© Hansi Hubmer

Klick hier:
Parallelaktion
Kunst und Kunstmediator 2013
- Trailer

http://youtu.be/d5xMtfQdQ_c

 

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Gerhard Kaiser

21.09.2013

Montag, 23. September 2013, um 20:30  

und Wiederholungen

GERHARD KAISER   

Befinden wir uns am Anfang des Kunst-Filmes plötzlich in
einer Putzerei? Der Schein trügt, wie wir sehen können, ist dies die einzig
bewährte Aufbewahrung von Kaisers „Plastik-Plastiken“. Wie macht man aus
Alltagsgegenständen intellektuelle Kunst?
Er reißt die „Fundobjekte“ aus ihrem funktionalen Zusammenhang und fügt
sie zu einem neuen Kontext zusammen. Der Name, der für ihn prägenden
Persönlichkeit, Oswald Oberhuber, taucht im Film öfters auf. Dieser
beeinflusste ihn, wie Kaiser erzählt, u.a., zur Vielfältigkeit, zum freien
Denken und zur Unkonventionalität. Kann es sein, dass auf seinen Bildern
wichtige „schrille“ Farben vorkommen, welche der Künstler aber hasst? Uns
helfen drei Kunsthistoriker und eine Galeristin, denen wir im Kunstforum Wien,
in der Galerie Menotti in Baden und im Atelier des Künstlers in der Fabrik
begegnen, das prozessuale Werk Kaisers für uns zu vertiefen.

Text: Balint

 

Fotos: © Hansi Hubmer

Gerhard Kaiser und Hansi Hubmer nach den Dreharbeiten

Kaiser und Hartwig Knack

Tina Kosak - Galerie Menotti, Baden

Florian Steininger – Kunstforum, Wien

Carl Aigner – Landesmuseum NÖ

Fotos: © Balint

Klick hier: Gerhard Kaiser - Trailer

http://youtu.be/aY-HdO8mdQw

 

 

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